Schnel­le Hil­fe, wenn es akut wird

SOS Schul­stress

3 Gesprä­che, kon­kre­te Schrit­te, Ent­las­tung in in kur­zer Zeit – wenn du jetzt sofort Unter­stüt­zung brauchst.

Du steckst gera­de mit­ten­drin

und weißt nicht mehr wei­ter

9

Dein Kind ver­wei­gert plötz­lich die Schu­le.

Mor­gens wer­den die Kämp­fe här­ter, die Bauch­schmer­zen häu­fi­ger, die Trä­nen mehr. Du ver­suchst zu moti­vie­ren, zu beru­hi­gen – aber nichts hilft. Du weißt nicht, was du noch tun sollst.

9

Die Schu­le erwar­tet, dass du eine Lösung fin­dest.

Dein Kind ist auf­fäl­lig gewor­den – Kon­zen­tra­ti­ons­pro­ble­me, Ver­wei­ge­rung, Kon­flik­te mit ande­ren. Die Lehr­kräf­te haben ange­ru­fen, viel­leicht gibt es schon Gesprä­che über „nächs­te Schrit­te“. Du fühlst dich hilf­los, weil du nicht weißt, was du machen sollst.

9

Zu Hau­se eska­liert stän­dig alles.

Es hat sich so viel auf­ge­staut – Haus­auf­ga­ben wer­den zum Macht­kampf, jedes Gespräch über Schu­le endet im Streit. Du bist erschöpft, dein Kind ist ver­zwei­felt, und ihr kommt ein­fach nicht mehr raus aus die­ser Spi­ra­le.

9

Eine Dia­gnos­tik steht im Raum und du bist über­for­dert.

ADHS, Leg­asthe­nie, Dys­kal­ku­lie – Begrif­fe, die plötz­lich im Raum ste­hen. Du weißt nicht, ob eine Dia­gnos­tik sinn­voll ist, was danach kommt, wie du dein Kind dabei unter­stüt­zen kannst. Und gleich­zei­tig macht dir der Gedan­ke Angst, dass dein Kind „gela­belt“ wird.

Und irgend­wann merkst du:

Es geht nicht mehr nur um Schu­le.

Es geht um eure Bezie­hung, eure Stim­mung,
euer gesam­tes Fami­li­en­le­ben.

Viel­leicht kennst du die­se Gedan­ken

und traust dich nicht sie laut aus­zu­spre­chen

„Wenn mein Kind sich nur anders ver­hal­ten wür­de..."
Du denkst viel­leicht, dass das Pro­blem bei dei­nem Kind liegt – und wenn es sich nur ändern wür­de, wäre alles gut. Aber die Wahr­heit ist: Kin­der zei­gen durch ihr Ver­hal­ten, was im Sys­tem nicht stimmt. Sie sind der Spie­gel, nicht die Ursa­che.
„Coa­ching dau­ert doch immer so lan­ge..."
Nicht bei SOS Schul­stress. Das ist kei­ne Jah­res­be­glei­tung, son­dern aku­te Ers­te Hil­fe. Drei Gesprä­che, kon­kre­te Schrit­te, schnel­le Ent­las­tung – damit du wie­der Boden unter den Füßen bekommst.
„Ich muss das allein hin­be­kom­men! Bei ande­ren geht es doch auch."
Du denkst, wenn du Hil­fe holst, ist das ein Zei­chen von Schwä­che. Aber genau das Gegen­teil ist wahr: Hil­fe zu holen ist der mutigs­te Schritt. Es zeigt, dass du bereit bist, etwas zu ver­än­dern.
"Wie soll ich das alles zeit­lich schaf­fen?
Die Zeit, die du in die­ses Pro­gramm inves­tierst, holst du dir durch weni­ger Streit, weni­ger Druck und mehr Ruhe im Fami­li­en­all­tag zurück. Von den 3-6 Stun­den wirst du lang­fris­tig pro­fi­tie­ren.

Es ist gera­de zu viel

Du brauchst jetzt Hil­fe.

Nicht in drei Mona­ten.
Nicht irgend­wann.

Son­dern jetzt
– damit du wie­der hand­lungs­fä­hig wirst,
bevor die Situa­ti­on noch wei­ter eska­liert.

Hi, ich bin Nico­le 

und ken­ne Schu­le von bei­den Sei­ten

Als Grund­schul­leh­re­rin habe ich unzäh­li­ge die­ser Gesprä­che geführt.

Ich saß Eltern gegen­über, die ver­zwei­felt waren, weil ihr Kind nicht mehr mit­kam, auf­fäl­lig wur­de, ver­wei­ger­te.

Ich woll­te hel­fen – aber das Sys­tem gab mir nicht die Zeit, nicht den Raum, nicht die Mög­lich­kei­ten.

Als Mut­ter von zwei Söh­nen ken­ne ich die ande­re Sei­te. Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn die Schu­le anruft. Wenn Lehr­kräf­te „Lösun­gen“ erwar­ten, die du nicht hast. Wenn du nachts wach liegst und nicht weißt, wie es wei­ter­ge­hen soll.

Heu­te kann ich das tun, was im Sys­tem nie mög­lich war:
Ich kann dir die Zeit geben, die du brauchst. Den Raum, um wirk­lich hin­zu­schau­en. Die Klar­heit, um zu ver­ste­hen, was gera­de wirk­lich los ist mit mei­nem Werk­zeug­kof­fer aus der Aus­bil­dung zur Fami­li­en­coa­chin.

Das pas­siert in SOS Schul­stress

3 Gesprä­che

3 per­sön­li­che 1:1-Gespräche à 60 Minu­ten (online via Zoom)

Fle­xi­bel inner­halb von 2 Mona­ten – je nach Dring­lich­keit auch inner­halb einer Woche mög­lich (wenn ich Kapa­zi­tä­ten habe)

1. Gespräch: Klar­heit gewin­nen

Wir schau­en gemein­sam auf eure Situa­ti­on: Was ist gera­de akut? Was belas­tet dich am meis­ten? Was braucht dein Kind? Du bekommst einen ers­ten Über­blick und merkst: Du bist nicht allein damit.

2. Gespräch: Hand­lungs­plan ent­wi­ckeln

Wir ent­wi­ckeln kon­kre­te Schrit­te für dei­nen All­tag – kei­ne Theo­rie, son­dern prak­ti­sche Din­ge, die du direkt umset­zen kannst. Du bekommst Übun­gen, Hand­outs, alles was du brauchst, um wie­der hand­lungs­fä­hig zu wer­den.

3. Gespräch: Nächs­te Schrit­te klä­ren

Wir schau­en, was sich ver­än­dert hat, wo du gera­de stehst und was als nächs­tes dran ist. Reicht die Ent­las­tung? Oder braucht es mehr? Du bekommst Klar­heit, wie es für euch wei­ter­ge­hen kann.

Mit dabei:

Zusätz­lich wäh­rend der Zusam­men­ar­beit:

Fra­ge­bo­gen vor dem ers­ten Gespräch, damit wir direkt ins The­ma ein­stei­gen kön­nen. 

Mes­sen­ger-Beglei­tung: Du kannst jeder­zeit Fra­gen stel­len. Ich ant­wor­te dir zeit­nah per Sprach­nach­richt.

Übun­gen & Impul­se: Kon­kre­te Tools für dei­nen All­tag, ange­passt an dei­ne Situa­ti­on, sodass du zwi­schen den Ter­mi­nen Hil­fe­stel­lun­gen hast.

Check-in nach 2 Wochen: Kur­zes Gespräch nach Abschluss, um zu schau­en, wie es läuft und was du noch brauchst.

Jetzt los­le­gen für 450€

Das sagt

Susan­ne, Mama von Bru­no

Im letz­ten Schul­jahr hat­te unser Sohn Bru­no (9) Pro­ble­me mit Mit­schü­lern in der Klas­se. Da er oft zur ver­ba­len Ziel­schei­be wur­de und Opfer von Hän­se­lei war, fühl­te er sich in der Schu­le nicht mehr wohl.

Nico­le ist im Coa­ching sehr offen auf unser Kind zuge­gan­gen, hat Bru­no ernst genom­men und die Situa­ti­on gut ein­ge­schätzt. Sie hat kind­ge­rech­te Übun­gen ein­ge­setzt, die Bru­no in der Schu­le anwen­den konn­te und auch teil­wei­se heu­te noch nutzt, so dass sich sein Selbst­wert­ge­fühl sehr ver­bes­sert hat.

Die Situa­ti­on in der Schu­le hat sich gewan­delt und die Kin­der sind inzwi­schen Freun­de gewor­den.
Ein herz­li­ches Dan­ke an Nico­le!

SOS ist Ers­te Hil­fe

– wenn nichts mehr geht

SOS Schul­stress gibt dir:

Schnel­le Ent­las­tung in der aku­ten Situa­ti­on

Klar­heit, was gera­de los ist und was als nächs­tes dran ist

Einen kon­kre­ten Hand­lungs­plan für die nächs­ten Wochen

 

Du merkst nach SOS, dass ihr mehr braucht?
Kein Pro­blem. Die 450 € von SOS Schul­stress wer­den dir kom­plett ange­rech­net auf die Jah­res­be­glei­tung „Schul­zeit in Balan­ce“.
Du star­test dort dann mit 3 Ses­si­ons weni­ger. So ist SOS kein ver­lo­re­nes Geld, son­dern der ers­te Schritt in einen län­ge­ren Pro­zess.

Aber:

Wenn die Mus­ter tie­fer sit­zen – wenn es um eure Fami­li­en­dy­na­mik geht, um dei­ne eige­nen The­men, um sys­te­mi­sche Ver­stri­ckun­gen, braucht es mehr Zeit. Dann rei­chen drei Gesprä­che nicht aus.

Passt SOS Schul­stress für dich?

YES or NO?

✓ Das Ange­bot passt für dich, wenn...

R
du gera­de in einer aku­ten Situa­ti­on steckst und schnell Unter­stüt­zung brauchst.
R
du kon­kre­te Schrit­te brauchst, um wie­der hand­lungs­fä­hig zu wer­den.
R
du noch nicht weißt, ob eine län­ge­re Beglei­tung über­haupt das Rich­ti­ge für dich ist.

– Es ist eher nicht pas­send, falls...

Q
du merkst, dass die Pro­ble­me tie­fer sit­zen und sich seit Mona­ten oder Jah­ren auf­ge­staut haben.
Q
du bereit bist, dich auf einen län­ge­ren, tief­grei­fen­den Pro­zess ein­zu­las­sen.
Q
du sys­te­mi­sche Auf­stel­lun­gen und inten­si­ve Beglei­tung möch­test (dann ist Schul­zeit in Balan­ce pas­sen­der).

Dazu meint

Kat­rin, Mama einer Toch­ter

Das Coa­ching und die sys­te­mi­schen Auf­stel­lun­gen haben für mich einen ech­ten Wen­de­punkt mar­kiert. Ich habe nicht nur unglaub­lich viel über mich und mei­ne Ver­hal­tens­mus­ter gelernt, son­dern auch erkannt, wie vie­les mit­ein­an­der ver­bun­den ist.

Plötz­lich haben sich Pro­ble­me, die vor­her unlös­bar schie­nen, wie von selbst geklärt, und ich konn­te Situa­tio­nen in mei­nem Leben bes­ser ver­ste­hen und ein­ord­nen.

Es ist ein Weg, der sich defi­ni­tiv lohnt!

„Ja, aber…“ 

Fra­gen, die dir viel­leicht durch den Kopf gehen
„Rei­chen 3 Gesprä­che wirk­lich aus?"
Für eine aku­te Ent­las­tung: ja.
Für eine tief­grei­fen­de Ver­än­de­rung: nein.
SOS ist Ers­te Hil­fe – damit du wie­der Boden unter den Füßen bekommst und weißt, was jetzt dran ist. Wenn du merkst, dass ihr mehr braucht, kannst du naht­los in die Jah­res­be­glei­tung wech­seln (und die 450 € wer­den ange­rech­net).
„Wie schnell kann es los­ge­hen?"
Wirk­lich schnell.
Du schreibst mir, bekommst einen Fra­ge­bo­gen, und inner­halb von 48 Stun­den kön­nen wir das ers­te Gespräch füh­ren – wenn es akut ist und mein Kalen­der es zulässt. Kein wochen­lan­ges War­ten, son­dern ech­te SOS-Hil­fe.
„Was, wenn ich danach mehr brau­che?"

Das ist völ­lig ok – und sogar häu­fig der Fall. Vie­le Müt­ter mer­ken nach SOS: „Das war gut, aber es reicht nicht.“
Dann kannst du naht­los in die Jah­res­be­glei­tung „Schul­zeit in Balan­ce“ wech­seln, und die 450 € wer­den dir kom­plett ange­rech­net. SOS ist dann dein Ein­stieg gewe­sen. (Raten­zah­lung ist mög­lich.)

„Kann ich das nicht selbst schaf­fen?"
Viel­leicht.
Aber wie lan­ge ver­suchst du es schon? Und wie viel Kraft kos­tet es dich?
Manch­mal reicht ein Blick von außen, jemand der fragt: „Hast du schon mal dar­an gedacht…?“ – und plötz­lich öff­net sich ein Weg, den du vor­her nicht gese­hen hast.

Schnel­le Hil­fe, wenn du sie brauchst.

Mel­de dich jetzt und hole dir dein Fami­li­en­le­ben zurück.