Der Novem­ber stand für drei Berei­che, denen mein Herz gehört und die mei­ne Arbeit prä­gen: Natur­päd­ago­gik, Anders. macht Schu­le und mei­ne Krea­tiv­kur­se für Kin­der bei mir zu Hau­se. Unter­schied­li­che Pro­jek­te, ein gemein­sa­mer Nen­ner: Kin­der in ihrer Ent­wick­lung stär­ken und Eltern ent­las­ten durch ande­re Sicht­wei­sen. Der Monat hat mir im Rück­blick deut­lich gezeigt, wie viel Freu­de ent­steht, wenn Kin­der ech­te Erfah­run­gen machen dür­fen – in der Natur, im krea­ti­ven Tun oder durch Erwach­se­ne, die Klar­heit aus­strah­len.

The­ma Nr. 1 im Novem­ber: Natur­päd­ago­gi­sche Arbeit

Natur­pro­jek­te im Kin­der­gar­ten

Ich beglei­te jetzt im 2. Jahr einen Kin­der­gar­ten mit natur­päd­ago­gi­schen Ein­hei­ten. Es macht mir rie­sen­gro­ße Freu­de ihnen die Natur spie­le­risch und krea­tiv näher zu brin­gen, ihre Vor­er­fah­run­gen zu akti­vie­ren Kin­der und gemein­sam eine gute Zeit in der Natur zu ver­brin­gen. Es ist immer wie­der schön zu sehen, wie Ler­nen eigent­lich funk­tio­niert: prä­sent, selbst­wirk­sam, neu­gie­rig. Natur regu­liert, bevor man ein­greift. Sie redu­ziert Druck, ohne dass man erklä­ren muss. Für vie­le Kin­der ist die­ser Erfah­rungs­raum ein not­wen­di­ger Gegen­pol zu struk­tu­rier­ten Anfor­de­run­gen.

Abschluss im Jugend­wald­heim

Im Jugend­wald­heim fan­den die letz­ten Modu­le des Jah­res statt. Die abschlie­ßen­de Klas­se für die­ses Kalen­der­jahr hat­te eine tol­le Woche bei bes­ten Wet­ter erwischt und sogar die Bach­un­ter­su­chung war mög­lich- wie immer eine nas­se Sache, denn jedes Paar Gum­mi­stie­fel hat eben 2 gro­ße Löcher…

Ich genie­ße es, hier wie­der mit Klas­sen arbei­ten zu kön­nen. In der Natur, mit ganz ande­ren Inhal­ten und ohne Druck- auf bei­den Sei­ten.

Fami­li­en­füh­rung in der Natur

Obwohl bei der Fami­li­en­füh­rung dies­mal nur eine Fami­lie dabei war, war es wie­der rich­tig toll und ich konn­te natür­lich noch geziel­ter auf jeden Ein­zel­nen ein­ge­hen. Die Kon­zen­tra­ti­on war hoch, das gemein­sa­me Arbei­ten inten­siv. Wir haben Vogel­fut­ter-Auf­hän­ger her­ge­stellt. Eine Woche spä­ter war zu sehen, dass sie genutzt wer­den. Ein direk­ter, sicht­ba­rer Kreis­lauf: Wir tun etwas und die Natur reagiert.

The­ma Nr. 2 im Novem­ber: Anders. macht Schu­le – Ent­wick­lung mei­ner Mar­ke

Logo und Bran­ding

Ein Schwer­punkt im Novem­ber war die Arbeit an Bran­ding und Logo. Die­ser Pro­zess wirkt nach innen genau­so wie nach außen. Es geht dar­um, prä­zi­se zu for­mu­lie­ren, wofür ich eigent­lich ste­he und das auch durch Schrift und Logo zu trans­por­tie­ren. Hier ist immer die Fra­ge: Was will ich eigent­lich? Und die ist gar nicht so ein­fach zu beant­wor­ten, son­dern es war ein län­ge­rer Pro­zess dort­hin.

Eltern­ar­beit im Vor­schul­al­ter

Ein zen­tra­ler Ter­min war der Vor­schul­el­tern­abend im Kin­der­gar­ten. Dort zeig­te sich erneut, wie früh Leis­tungs­druck ent­steht – noch bevor ein Kind eine Schu­le betritt. Vie­le Eltern sor­gen sich um Regeln, Erwar­tun­gen, Sitz­zei­ten, Anpas­sung. Genau hier möch­te ich schon für Ent­las­tung sor­gen und einen ande­ren Blick auf Schu­le ermög­li­chen.

Besuch der ehe­ma­li­gen Schu­le

Ich war in mei­ner frü­he­ren Schu­le, sowohl in der Pro­jekt­wo­che als auch auf dem Weih­nachts­markt. Die Begeg­nun­gen mit Kin­dern waren wert­voll. Gleich­zei­tig wur­de klar: Die­ses Kapi­tel ist abge­schlos­sen. Der Blick von außen eröff­net ande­re Mög­lich­kei­ten, Ver­än­de­rung zu beglei­ten. Nicht mehr als Teil eines Sys­tems, son­dern als jemand, der zwi­schen Schu­le und Fami­lie Brü­cken baut.

The­ma Nr. 3 im Novem­ber: Krea­tiv­kur­se für Kin­der

Filz­kur­se

Die Filz­kur­se fan­den diens­tags und frei­tags statt. Kin­der, die sich nicht ken­nen, kom­men zusam­men, arbei­ten neben­ein­an­der, tau­schen sich aus und bau­en Ver­trau­en auf. Krea­tiv­räu­me wir­ken regu­lie­rend. Sie bie­ten Kin­dern die Mög­lich­keit, Tech­ni­ken zu erler­nen, eige­ne Ideen umzu­set­zen und sicht­ba­re Ergeb­nis­se in den Hän­den zu hal­ten.

Ich lie­be es, sie dabei zu beglei­ten und zu beob­ach­ten, wie aus einer Anlei­tung ein krea­ti­ver Schaf­fens­pro­zess ent­steht, wenn sie ihre eige­nen Ideen umset­zen dür­fen.

Was im Novem­ber 2025 sonst noch los war

Im Hin­ter­grund lief ein The­ma mit erstaun­li­cher Trag­wei­te: die kaput­te Spül­ma­schi­ne. Aus­tausch, fal­sches Modell, Ver­zö­ge­run­gen – und plötz­lich zeigt sich, wie abhän­gig ein Haus­halt von klei­nen Abläu­fen ist. Ein Neben­aspekt, der den­noch deut­lich macht, wie viel Sta­bi­li­tät tech­ni­sche Rou­ti­nen schaf­fen und wie wir uns alle dar­an gewöhnt haben.

Mein Mann und ich waren mit Freun­den aus mei­ner Stu­di­en­zeit in Gie­ßen beim VPT. Das Voll­play­back­thea­ter beglei­ten wir seid Jah­ren und es war wie immer win groß­ar­ti­ger und kurz­wei­li­ger Abend. Die drei ??? und der Fluch des Rubins war wie­der ein­mal lie­be­voll und lusig insze­niert.

Ich bin seit Novem­ber Mit­glied bei VIB von Judith Peters, was euch vie­le neue Blog­ar­tik­le schen­ken wird.

Was ich im Novem­ber 2025 gebloggt habe

In die­sem Arti­kel geht es um das The­ma: „Ich muss bei den Haus­auf­ga­ben immer neben mei­nem Kind sit­zen“ und war­um das so sein kann.

Hier gehe ich all­ge­mein auf das Nerv-The­ma Haus­auf­ga­ben ein und zei­ge Wege, wie es anders gehen kann.

Die­ser Arti­kel ver­bin­det mei­ne Erfah­run­gen aus der Eltern­ar­beit, aus Sicht der Kin­der und den Rück­mel­dun­gen durch Leh­rer in Jugend­wald­heim mit den aktu­el­len Umfra­gen und wis­sen­schaft­li­chen Unter­su­chun­gen.

Aus­blick auf den Dezem­ber 2025

  • Fina­li­sie­rung des Bran­dings
  • Ent­wick­lung der Web­site-Struk­tur
  • Erwei­te­rung der Krea­tiv­kur­se
  • Eige­ne Ent­span­nung und Jah­res­re­fle­xi­on

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Stär­ken­de Impul­se für dich & dein Kind

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  • Ideen und Inspi­ra­tio­nen
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