Der Februar begann draußen bei einem Treffen zum Jahreskreisfest Imbolc, das symbolisch für die Samenlegung steht. Es beschreibt meinen Monat damit gut, denn während ich innerlich stark auf meine Website ausgerichtet war, begann sich draußen bereits etwas zu verändern: Das Licht wurde weicher, die Tage länger, die Luft milder. Ein Sinnbild für Abschluss und Aufbruch zugleich. Aber lies selbst in meinem Monatsrückblick Februar 2026.
Der große Kraftakt: Website, Erkältung und Realität
Der Februar hatte einen klaren Hauptfokus: das, was in Januar schon begann- die Website von anders.macht Schule sollte endlich live gehen. Was ich zwar geahnt, aber dennoch unterschätzt hatte, war der Aufwand, der noch vor mir lag. Ein Wochenende hat mich zusätzlich erkältungstechnisch flachgelegt, Pläne verschoben sich, und die Seite ging dann doch erst im März online.
Was ich dabei gelernt habe: Eine Website ist kein abgeschlossenes Projekt, sondern ein wachsender Prozess. Und trotzdem bin ich froh, dass der größte Kraftakt jetzt hinter mir liegt, denn draußen beginnt gerade die eigentliche Saison.


Fasching, Gemeinschaft und Begegnungen, die bleiben
Parallel dazu war der Februar voller Lebendigkeit. Der Umzug in Gelnhausen, der Rosenmontagsball mit GuggeMusik von den Kinziggeistern, meine Moderation beim Kinderfasching des 1.LCV die Haselnüss waren bunt, laut und lebendig. Drei Runden voller Energie, Luftballonspiele, Zeitungstanz und Polonaise. Fasching ist für mich jedes Jahr ein Kontrastprogramm und gleichzeitig eine Erinnerung: Kinder brauchen Räume, in denen sie einfach sein dürfen.
Dazwischen lagen die leisen Anker: ein Frühstück mit meiner Mama, Gespräche mit ehemaligen Kolleginnen und Mitschülerinnen, ein Grünkohlessen mit meinen früheren Mitbewohnern und der 16. Geburtstag meines Sohnes in der Boulderhalle mit seinen Freunden. Arbeit wächst, Projekte entstehen, aber Beziehungen nähren die Seele.





Natur, Wurzeln und der Frühling, der sich ankündigt
Das Jahreskreisfest Imbolc hat den Monat eröffnet – mit Gemeinschaft, Natur und Rhythmus. Ich war mittendrin, auch wenn der Kopf noch bei Struktur, Texten und Technik war. Trotzdem war genau dieser Spagat richtig: Denn während ich digital aufgebaut habe, habe ich draußen erlebt, wie alles neu erwacht.
Im Februar wurde es dann auch ganz konkret: ein Treffen mit dem NABU, das erste Baumpflanzprojekt an der Comenius-Schule, Kinder mit Spaten in der Hand, Erde an den Fingern. Ich spüre es: mit dem Frühling kommen auch die Projekte zurück. Mehr Naturtermine, mehr Begegnung draußen, schön, dass die viele Arbeit am Scheibtisch in diesem Ausmaß erstmal beendet ist.





Ausblick auf März 2026: Es wird grün
Der März steht ganz im Zeichen von Natur und Bewegung. Geplant sind:
- meine erste Familienführung
- ein Projekt mit Wir und der Wald,
- weitere Baumpflanzaktionen im Frankfurter Stadtwald
- die Saison und die ersten Projekte im Jugendwaldheim starten
- hier zu Hause wird der Garten vorbereitet
- wir feiern den 14. Geburtstag meines jüngeren Sohnes
- Planung für Osterferien und Konfirmation
Der Februar war Aufbau. Der März wird Umsetzung. Und mit dem länger werdenden Licht und den tollen Sonnentagen fühlt sich das genau richtig an.
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Und bei dir? Wie war dein Februar? Ich freue mich, wenn du mir schreibst.