Das neue Jahr liegt noch wie ein Buch mit vie­len unge­schrie­be­nen Sei­ten vor mir. So still und unbe­rührt von der Hek­tik des All­tags. Gera­de die ers­ten Tage im Janu­ar tra­gen für mich die­se Stim­mung beson­ders inten­siv mit sich. Sie sind noch so ein­ge­hüllt in eine beson­de­re Stim­mung.

Um mich auf das aus­zu­rich­ten, was danach folgt, möch­te ich mei­ne To-Want-Lis­te wei­ter­füh­ren, denn sie hat mir gehol­fen mich immer wie­der aus­zu­rich­ten. Zudem war es toll zu sehen, was ich alles geschafft habe. Die­ses Gefühl geht näm­lich in All­tag all­zu oft ver­ges­sen und zeigt doch, wie viel wir eigent­lich schaf­fen.

Mei­ne beruf­li­chen Zie­le bis Ende März 2026

1. Ich erstel­le mei­ne Web­site im Selbst­lern­kurs „Web­site leicht gemacht“ von Ste­fa­nie Moti­val.

Damit ich mich selbst bes­ser aus­ken­ne, ver­ste­he, wie etwas auf­ge­baut wird und unab­hän­gi­ger von ande­ren Men­schen bin, habe ich mich für die­sen Kurs ent­schie­den. Inner­halb von vier Wochen will ich mei­ne Web­site erstel­len und dann Mit­te Febru­ar ver­öf­fent­li­chen.

Es ist zwar Anfang März gewor­den, aber die Web­site steht und mei­ne Ange­bo­te sind jetzt auf­find­bar. Kras­se Rei­se, trotz­dem bin ich stolz und froh, hier den Link vor­stel­len zu kön­nen: nicole-schrempf.de

2. Ich rea­li­sie­re eine Baum­pflanz­ak­ti­on mit Schu­len.

In Zusam­men­ar­beit mit der Schutz­ge­mein­schaft Deut­scher Wald und der Come­ni­us Schu­le aus Frank­furt wer­de ich an vier Vor­mit­ta­gen mit jeweils einer Schul­klas­se erst Bäu­me pflan­zen und danach ein wei­te­res Wald­mo­dul anlei­ten.

Die Akti­on mit den Kin­dern hat rie­sig Spaß gemacht. Letz­tes Jahr haben sie bei einem Spen­den­lauf 9000€ gesam­melt, die jetzt in etwa 900 Büsche und Sträu­cher inves­tiert wur­den. Das ist ech­ter Ein­satz für unse­re Natur!

3. Ich bie­te monat­lich wech­seln­de Krea­tiv­kur­se für Kin­der an.

Monat­lich ein neu­es The­ma, jeweils an zwei Tagen pro Woche wer­de ich wie­der den Raum für Krea­ti­vi­tät und Mit­ein­an­der auf­ma­chen. Ab dem Vor­schul­al­ter sind alle Kin­der herz­lich Will­kom­men.

Janu­ar: Gestal­ten mit Papp­ma­ché

Febru­ar: Fil­zen

März: Oster­bas­teln

4. Ich schrei­be wöchent­lich mei­nen News­let­ter und ver­öf­fent­li­che 10 Blog­ar­ti­kel.

Seit dem Start mei­nes Blogs im Okto­ber gehört er zu mei­nem All­tag dazu. Ich möch­te wich­ti­ge The­men rund um Schul­stress sicht­bar machen, das The­ma Schu­le erklä­ren und für einen ande­ren Umgang damit stark machen. Es sind am Ende 7 Arti­kel gewor­den- vor allem per­sön­li­che The­men. Du fin­dest sie hier.

Wenn du kei­nen mei­ner Blog­ar­ti­kel ver­pas­sen möch­test, kannst du dich hier für mei­nen News­let­ter ein­tra­gen und wirst infor­miert, sobald es etwas Neu­es gibt:

Dei­ne Anmel­dung konn­te nicht gespei­chert wer­den. Bit­te ver­su­che es erneut.
Cool, dass hat geklappt!

Stär­ken­de Impul­se für dich & dein Kind

Mel­de dich kos­ten­los für mei­nen News­let­ter an und erhal­te:

  • prak­ti­sche Tipps gegen Schul­stress
  • Ideen und Inspi­ra­tio­nen
  • klei­ne Übun­gen für mehr Leich­tig­keit im Fami­li­en­all­tag

Nach dei­ner Anmel­dung bekommst du eine Bestä­ti­gungs-Mail. Bit­te kli­cke auf den Link dar­in – erst dann bist du wirk­lich dabei.

5. Bis Ende März ermög­li­che ich 40 Men­schen den Zugang zu Eqo­lo­gy. (Aktu­ell 27)

Eqo­lo­gy ist für mich mehr als ein Pro­dukt. Das nor­we­gi­sche Unter­neh­men stellt hoch­wer­ti­ges Ome­ga-3-Öl her, durch das ich selbst eine spür­ba­re gesund­heit­li­che Ver­bes­se­rung erfah­ren habe. Ich will die­se Erfah­rung wei­ter­ge­ben und mehr Men­schen für Ome­ga 3 sen­si­bi­li­sie­ren.

6. Ich mode­rie­re den Kin­der­fa­sching am Rosen­mon­tag beim 1.LCV Die Hasel­nüss.

Letz­tes Jahr habe ich es das ers­te Mal mit viel Auf­re­gung gemacht und wur­de direkt wie­der gebucht. Als Igel Mecki tan­ze und spie­le ich mich durch den Saal. Hel­au!

Einen ers­ten Vor­ge­schmack dafür gab es bei einem Kurz­auf­tritt bei der Kin­der­sit­zung. Tan­zen zu „Gute Lau­ne“- Ohr­wurm garan­tiert!

7. Die ers­ten Modu­le im JWH star­ten und viel­leicht auch das Pro­jekt „Wir und der Wald“.

Meist star­ten die ers­ten Schul­klas­sen im März mit Klas­sen­fahr­ten ins 1. Hes­si­sche Jugend­wald­heim Nie­der­mitt­lau. Als Wald­el­fe beglei­te ich Grup­pen dann zu ver­schie­de­nen The­men im Wald. Das 1. Modul hat bei tol­lem Wet­ter statt­ge­fun­den, die ande­ren wegen regen abge­sagt- der März hat­te schon was von April­wet­ter.

„Wir und der Wald“ ist ein Pro­jekt, das Natur­päd­ago­gik und Umwelt­bil­dung an Schu­len ver­bin­det. Gespons­ort wird das Pro­jekt von den VR-Ban­ken in Zusam­men­ar­beit mit der SDW. Wer sich für das Pro­jekt inter­es­siert, kann sich hier bei der SDW- der Schutz­ge­mein­schaft Deut­scher Wald infor­mie­ren.

8. Ich absol­vie­re einen Ers­te-Hil­fe-Kurs.


Als fach­li­che Grund­la­ge für mei­ne Arbeit mit Grup­pen und Kin­dern fri­sche ich mei­ne Kennt­nis­se wie­der auf. Wie lan­ge ist dein letz­ter 1. Hil­fe-Kurs her?

Dabei habe ich wie­der gemerkt, wie schnell sich Din­ge ver­än­dern. Es ist mitt­ler­wei­le vie­les ein­fa­cher gewor­den, da zu wenig gehan­delt wird, aus Angst etwas falsch zu machen. Es lohnt sich auf jeden Fall, sich da ein Update zu holen!

Defi­bril­la­tor aus­pro­bie­ren

9. Ich erstel­le ein kos­ten­lo­ses Ange­bot, um mehr Fami­li­en zu errei­chen, die unter Schul­stress lei­den.

Da es mir so am Her­zen liegt, möch­te ich ein Ange­bot schaf­fen, das mög­lichst vie­le Mamas anspricht, so dass sie für Ver­än­de­rung los­ge­hen und Leich­tig­keit in Schul­the­men Ein­zug hält.

Dabei ist mein Mini-Gui­de „Haus­auf­ga­ben ohne Dra­ma“ und das Work­book „Wenn Schu­le inner­lich Druck macht“ ent­stan­den

Mei­ne gesund­heit­li­chen Zie­le bis Ende März 2026

10. Min­des­tens ein­mal gehe ich in die Sauna/Therme.

Bei­des zusam­men ist wun­der­schön ent­span­nend. Ger­ne auch mit einer Freun­din, denn gemein­sa­me Zeit ist oft rar. Dafür war ich mit einer Freun­din lan­ge in ihrem Hot Tub- das hat es für mich wett­ge­macht.

11. Ich gön­ne mir eine Mas­sa­ge oder Jin Shin Jyutsu-Behand­lung.

Ich dan­ke mei­nem Kör­per damit dafür, was er täg­lich für mich leis­tet.

12. Ich mache mor­gens (und abends) zehn Knie­beu­gen.

Eine klei­ne Rou­ti­ne, die schnell umzu­set­zen ist und die ich bei­be­hal­ten will. Ger­ne auch ein­fach mal zwi­schen­durch, wenn ich dar­an den­ke. Bis auf klei­ne Aus­nah­men ist es mir auch gut gelun­gen.

13. Ich gehe ein­mal wöchent­lich schwim­men.

Die Bah­nen im Hal­len­bad machen mir mitt­ler­wei­le fast genau­so viel Freu­de wie im Som­mer drau­ßen und es tut mir ein­fach gut. Ich habe dabei fest­ge­stellt, dass das Glei­ten mir die größ­te Freu­de macht. Des­halb möch­te ich, wenn das Wet­ter bes­ser ist, wie­der auf die Inli­ner stei­gen. (Hier­mit ist es fest­ge­hal­ten…)

14. Ich kau­fe mir eine gute Schwimm­bril­le.

ok. Die Bril­le aus irgend­ei­nen Som­mer­ur­laub ist nicht so das Wah­re… und hat es trotz­dem getan. Mal sehen, wann ich moti­viert bin, mich durch ein paar neue Model­le durch­zu­pro­bie­ren.

15. Ich gön­ne mir täg­li­che Pau­sen.

Ich baue mir bewusst Pau­sen in mei­nen All­tag ein. Einen Spa­zier­gang, ein paar Deh­nungs­übun­gen oder 10 Minu­ten Nichts­tun am Tag zum Ent­schleu­ni­gen. Das ist noch Poten­zi­al nach oben, um es wirk­lich täg­lich umzu­set­zen. Aber ich blei­be dran- geht auch gar nicht anders…

Mei­ne ande­ren klei­nen und gro­ßen Zie­le bis Ende März 2026

16. Ich lese min­des­tens ein Buch pro Monat.

Aus­schließ­lich aus Freu­de. Kei­ne Fach­li­te­ra­tur. Kein beruf­li­cher Nut­zen. Am liebs­ten lese ich auch dicke Bücher fast auf einen Rutsch durch. Zudem habe ich für mich fest­ge­stellt, dass ich am liebs­ten gleich anfan­ge, wenn mich ein Buch anspricht. Steht es erst­mal im Regal, fällt es mir viel schwe­rer mich zum Lesen zu moti­vie­ren. Des­halb wer­de ich ver­su­chen, mich am Bücher­schrank zu bedie­nen und gleich los­zu­le­sen.

Buch 1 habe ich schon am 4.1. geschafft… Buch 2 folg­te am 19.1.- voll im Lese­flow… kurz vor Ende dann doch noch die Kur­ve gekriegt mit dem 29.3. für Buch 3. herr­lich war´s.

17. Ich schlie­ße ein wei­te­res Dia­mond-Pain­ting-Pro­jekt ab.

Dabei kann ich mir gut inter­es­san­te Inhal­te anhö­ren und bin jedes Mal begeis­tert, was am Ende ent­steht. Ganz fer­tig gewor­den ist es dann doch nicht, aber ich freue mich dar­auf wei­ter zu machen.

18. Ich erle­be mein ers­tes Kri­mi-Din­ner.

Das Weih­nachts­ge­schenk mei­nes Bru­ders mit einer Geschich­te, die in den 1920er Jah­ren spielt. Mein Kos­tüm habe ich bereits und bin gespannt, wie sich das alles ent­wi­ckelt.

Oleg Smirn­ov und Dr. Hele­na Löff­ler unter­wegs in Ber­lin
Im Tanz­club Kaka­du

Wir hat­ten viel Spaß! Vor allem bei der Auf­lö­sung, denn der Mör­der war eine nicht anwe­sen­de Per­son. Da wur­de was ver­wech­selt, hehe.

19. Ich gehe zur Faschings­sit­zung des 1. LCV Die Hasel­nüss mit dem Mot­to „70 Jah­re – rund um die Welt“.

Mit Freun­den einen gesel­li­gen Abend erle­ben und mei­nen Mann mit dem Män­ner­bal­lett auf der Büh­ne erle­ben, gehört so lan­ge ich den­ken kann zu mei­nem Win­ter­pro­gramm.

20. Ich schaue mir den Faschings­um­zug in Geln­hau­sen mit Freun­den an.

Das ist auch zu einer Art Tra­di­ti­on gewor­den. Ich bin selbst schon mit­ge­lau­fen, auf einem Wagen mit­ge­fah­ren und habe Kamel­le geschmis­sen. Wenn ich sehe, wie viel Herz­blut, finan­zi­el­les und zeit­li­ches Invest in den ein­zel­nen Zug­num­mern steckt- echt krass!

21. Wir gehen zum Grün­kohl­es­sen mit Stu­di­en­freun­den.

In mei­ner WG habe ich mit 2 Män­nern zusam­men­ge­wohnt. Der Eine von Ihnen kommt aus Del­men­horst und hat die Tra­di­ti­on des Grün­kohl­es­sens eta­bliert. So tref­fen wir uns 1 Mal im Jahr, um gemein­sam Grün­kohl zu ver­spei­sen.

Es war wie­der sehr lecker und so schön, dass wir uns alle wie­der­ge­se­hen haben!

22. Alex und ich fei­ern unse­ren 21. Jah­res­tag

Egal wie, Haupt­sa­che zusam­men!