Das Früh­jahr kün­digt sich an. Die Aben­de wer­den län­ger, das Licht kommt zurück – und mit ihm die­ses lei­se Zie­hen nach drau­ßen. Ich bin froh über alles, was ich in den lan­gen Win­ter­aben­den am Schreib­tisch geschafft habe. Jetzt darf es hel­ler wer­den. Im wahrs­ten Sin­ne. Und wenn es abends nicht mehr früh dun­kel wird, wer­de ich das auch nut­zen – hof­fent­lich mit gutem Gewis­sen, weil das meis­te erle­digt ist. Die­se To-Want-Lis­te ist mein Ja zu dem, was kommt: abwechs­lungs­reich, bunt und vol­ler Momen­te, auf die ich mich wirk­lich freue.

Mei­ne beruf­li­chen Zie­le bis Ende Juni 2026

  1. Ich hal­te mal wie­der ein Web­i­nar.

Das ist eines mei­ner Her­zens­vor­ha­ben für die­ses Quar­tal. Zu wel­chem The­ma genau, das ent­schei­den ande­re mit – ich wer­de vor­ab eine Umfra­ge star­ten. Falls du also eine bren­nen­de Fra­ge rund um Schul­stress hast, hal­te die Augen offen und mach mit! Ich freue mich auf den direk­ten Aus­tausch.

  1. Ich ver­brei­te mei­ne kos­ten­lo­sen Gui­des.

Mein kos­ten­lo­ses Ange­bot soll mehr Mamas errei­chen, die unter Schul­stress lei­den, Ein ers­ter Schritt ist dabei mei­ne Teil­nah­me am Sum­mit von Lin­da Kun­ze. Dort kannst du dir neben mei­nem, noch vie­le ande­re Geschen­ke abho­len. Eine rich­tig tol­le Sache. Hier kannst du dir die kos­ten­lo­sen Ange­bo­te im April sichern.

Falls du dich nur für mei­nen Mini-Gui­de „Haus­auf­ga­ben ohne Dra­ma“ und mein Work­book „Wenn Schu­le inner­lich Druck macht“ inter­es­siert, klick ein­fach auf die jewei­li­gen Links. Viel Erfolg damit!

  1. Ich beschäf­ti­ge mich mit Pin­te­rest Busi­ness und ver­öf­fent­li­che min­des­tens 10 Pins.

Pri­vat nut­ze ich Pin­te­rest schon jah­re­lang als Ideen­ma­schi­ne. Jetzt möch­te ich ande­ren Men­schen auch als Inspi­ra­ti­on die­nen. Ich bin ehr­lich gesagt noch ganz am Anfang damit, aber neu­gie­rig, was da mög­lich ist und wie ich die­se Platt­form für mich und mei­ne The­men nut­zen kann.

  1. Ich schrei­be wöchent­lich mei­nen News­let­ter und ver­öf­fent­li­che 10 Blog­ar­ti­kel.

Das bleibt – und das soll auch so blei­ben. Seit dem Start des News­let­ters und mei­nes Blogs im Okto­ber gehört bei­des fest zu mei­nem All­tag. Ich möch­te wei­ter­hin wich­ti­ge The­men rund um Schul­stress sicht­bar machen, das Sys­tem Schu­le erklä­ren und für einen ande­ren Umgang damit stark machen. Wenn du kei­nen Arti­kel ver­pas­sen möch­test, kannst du dich ger­ne für mei­nen News­let­ter ein­tra­gen.

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  • Ideen und Inspi­ra­tio­nen
  • klei­ne Übun­gen für mehr Leich­tig­keit im Fami­li­en­all­tag

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  1. Ich ermög­li­che wei­te­ren Men­schen den Zugang zu Eqo­lo­gy.

Das Ziel von 40 Per­so­nen habe ich bis Ende März lei­der nicht ganz erreicht – also wei­ter! Eqo­lo­gy ist für mich mehr als ein Pro­dukt. Das hoch­wer­ti­ge Ome­ga-3-Öl aus Nor­we­gen hat mir selbst spür­bar gehol­fen, und die­se Erfah­rung möch­te ich wei­ter­ge­ben. Wer neu­gie­rig ist, darf sich ger­ne bei mir mel­den.

  1. Ich bie­te monat­lich wech­seln­de Krea­tiv­kur­se für Kin­der an.

Im April star­tet nach den Feri­en ein Kurs rund ums Mut­ter- und Vater­tags­bas­teln – ein schö­nes The­ma für den Früh­ling. Danach wird es durch die vie­len Fei­er­ta­ge etwas her­aus­for­dern­der mit der Ter­min­fin­dung, aber ich blei­be dran. Raum für Krea­ti­vi­tät und Mit­ein­an­der – das bleibt mein Ziel.

  1. Im April rich­te ich mei­nen ers­ten Kin­der­ge­burts­tag im Wald aus.

Schatz­su­che, Wald­spie­le, Aben­teu­er – ich freue mich sehr auf die­ses For­mat! Es ist das ers­te Mal, dass ich einen Geburts­tag im Wald beglei­te, und ich bin schon jetzt gespannt, wie die Kin­der dar­auf reagie­ren wer­den.

  1. Ich beglei­te min­des­tens 15 Klas­sen bei ihren Modu­len im Jugend­wald­heim.

Als Wald­el­fe beglei­te ich die Grup­pen zu ver­schie­de­nen The­men im Wald. Es ist jedes Mal etwas Beson­de­res, wenn ich wie­der mit Schul­klas­sen arbei­te- unter ande­ren Bedin­gun­gen und in der Natur.

  1. Min­des­tens zwei Klas­sen neh­men am Pro­jekt „Wir und der Wald“ teil.

Viel­leicht wer­den es auch mehr, wenn die Schu­len noch Ter­mi­ne vor den Feri­en fin­den.

  1. Zwei Kin­der­gar­ten­grup­pen erle­ben natur­päd­ago­gi­sche Ein­hei­ten mit mir.

Drau­ßen sein, ent­de­cken, stau­nen – für die Kleins­ten und für mich jedes Mal eine Freu­de. Kin­der in der Natur zu beob­ach­ten, wie sie auf­ge­hen und neu­gie­rig wer­den, ist ein­fach wun­der­schön. In mei­nen Augen ist es so essen­zi­ell, denn unse­re Zukunft hängt davon ab, ob jun­ge Men­schen ver­ste­hen, wie groß­ar­tig und wich­tig die Natur für uns ist!

  1. Am 13. Juni gibt es wie­der eine Fami­li­en­füh­rung.

Nach­dem die Füh­rung im März wegen kal­tem Regen­wet­ter mehr­mals ver­scho­ben wur­de, hof­fe ich im Juni ein­fach auf pas­sen­des Wet­ter!

Mei­ne gesund­heit­li­chen Zie­le bis Ende Juni 2026

  1. Ich kau­fe mir eine Sai­son­kar­te für das Frei­bad.

Damit fällt die Hür­de, öfter schwim­men zu gehen. Ein­mal die Woche war im Win­ter mein Ziel – jetzt darf es mehr wer­den. Das Glei­ten im Was­ser ist für mich das schöns­te Gefühl dabei, fast wie Medi­ta­ti­on. Ab 1.4. gibt es hier bis Sai­son­be­ginn Kar­ten mit 10% Nach­lass für das Frei­bad in Geln­hau­sen.

  1. Ich blei­be an mei­nen Knie­beu­gen dran.

Mor­gens, abends, zwi­schen­durch – eine klei­ne Rou­ti­ne, die ich nicht auf­ge­ben möch­te. Sie ist schnell erle­digt und tut mir gut, auch wenn ich manch­mal erst dar­an den­ken muss.

  1. Ich gehe end­lich wie­der auf die Inli­ner.

Das habe ich mir schon im letz­ten Quar­tal vor­ge­nom­men – jetzt ist der Früh­ling wirk­lich da und die Aus­re­de „zu kalt“ zählt nicht mehr. Es wird Zeit!

  1. Ich gehe regel­mä­ßig spa­zie­ren.

Raus, atmen, ankom­men. Für mich ist das kein Sport – das ist mein Aus­gleich. Und mit den län­ge­ren Aben­den gibt es dafür bald noch mehr Gele­gen­hei­ten.

  1. Ich gön­ne mir bewuss­te Pau­sen im All­tag.

Ein Spa­zier­gang, ein paar Deh­nungs­übun­gen oder ein­fach zehn Minu­ten Nichts­tun – bewuss­te Ent­schleu­ni­gung ist kein Luxus, son­dern Pfle­ge. Ich baue sie mir wei­ter fest in den All­tag ein.

Mei­ne ande­ren klei­nen und gro­ßen Zie­le bis Ende Juni 2026

  1. Ich lese min­des­tens ein Buch pro Monat – aus­schließ­lich aus Freu­de.

Kei­ne Fach­li­te­ra­tur. Kein beruf­li­cher Nut­zen. Ein­fach lesen, weil es mir gut tut. Am liebs­ten dicke Bücher, die mich so fes­seln, dass ich gar nicht auf­hö­ren kann. Mit Hil­fe mei­ner letz­ten To-Want-Lis­te konn­te ich das beim letz­ten Mal schaf­fen- so soll es wei­ter­ge­hen.

  1. Buch am 4.4. aus­ge­le­sen. „Für Poli­na“ von Takis Wür­ger eine Her­zens­emp­feh­lung rund um das Wir­ken von Musik im Her­zen.

  1. Ich schlie­ße mein lau­fen­des Dia­mond-Pain­ting-Pro­jekt ab.

Es war­tet schon eine Wei­le auf mich. Dabei kann ich wun­der­bar inter­es­san­te Inhal­te hören und bin jedes Mal begeis­tert, was am Ende ent­steht.

  1. Die Oster­fe­ri­en wer­den bunt:
  • Phan­ta­sia­land – Kein April­scherz, wir fah­ren wirk­lich! Und es wird noch beson­de­rer als erwar­tet: Dort tref­fe ich mich mit zwei Freun­din­nen, die ich online ken­nen­ge­lernt habe – eine davon wer­de ich zum aller­ers­ten Mal per­sön­lich sehen. Bei­de wer­den mit ihren Kin­dern dabei sein, und ich freue mich ein­fach rie­sig dar­auf, uns end­lich live zu erle­ben. Sol­che Begeg­nun­gen haben etwas Magi­sches – wenn aus dem digi­ta­len Mit­ein­an­der plötz­lich ech­te Men­schen vor einem ste­hen.

Aller­dings haben wir es mit allen nicht geschafft, ein Foto für die Ewig­keit zu machen, seufz! Das ruft nach einem nächs­ten Tref­fen…

  • Kurz­ur­laub als Fami­lie – eine Über­nach­tung und gemein­sam was Erle­ben. Ich mag die­se klei­nen Fami­li­en­rei­sen sehr, weil sie uns zusam­men­brin­gen und neue Ein­drü­cke schen­ken.

  1. Mein Mann hat Urlaub – und wir nut­zen ihn.

Nach lan­ger Zeit end­lich gemein­sa­me Aus­zeit. Ther­me, Motor­rad­tour und ein­fach schau­en, was das Früh­jahr noch so bringt. Es sind die­se unver­plan­ten Momen­te, auf die ich mich manch­mal am meis­ten freue.

  1. Die Kon­fir­ma­ti­on mei­nes Soh­nes Anfang Mai.

Ich bin selbst katho­lisch und habe noch nie eine Kon­fir­ma­ti­on so haut­nah erlebt. Das macht mich neu­gie­rig und bewegt mich gleich­zei­tig. Es ist schön zu sehen, wie sich die­se jun­gen Men­schen beim Vor­stel­lungs­got­tes­dienst prä­sen­tie­ren, ihn mit­ge­stal­ten und ganz im Mit­tel­punkt ste­hen. Dazu kom­men vie­le bekann­te Gesich­ter – Fami­lie und Freun­de – und ich freue mich auf die­sen beson­de­ren Tag.

  1. Wie­der­se­hen in Köln: Mike Baum Coa­ching in Con­cert.

Seit mehr als zwei Jah­ren tref­fen wir uns regel­mä­ßig – erst zum Ler­nen, längst auch zur gegen­sei­ti­gen Unter­stüt­zung. Die­se drei Frau­en sind mir sehr ans Herz gewach­sen. Wir beglei­ten uns auf dem gemein­sa­men Weg, jede in ihrem Tem­po und mit ihrer eige­nen Aus­rich­tung, aber immer empa­thisch und ehr­lich. Beim letz­ten Tref­fen haben wir so viel gelacht, dass ich mir sicher bin: Das wird wie­der so sein. Und mit dem Coa­ching in Con­cert als gemein­sa­mes Event wird es noch beson­de­rer.

  1. Sarah Con­nor Kon­zert im Juni.

Mit mei­nem Mann. Ein­fach ein schö­ner Abend zu zweit – Musik, die bewegt, und Zeit für­ein­an­der.

  1. Tref­fen mit den Natur­päd­ago­gik-Leu­ten

Vor zwei Jah­ren haben wir uns das letz­te Mal in klei­ner Run­de gese­hen. Dass die­ses Wie­der­se­hen aus­ge­rech­net auf mei­nen Geburts­tag fällt, macht es dop­pelt schön. Mit Men­schen fei­ern, die die glei­che Lei­den­schaft tei­len – das ist ein Geschenk.

  1. Fami­li­en­tref­fen mit Cou­sins und Cou­si­nen mei­ner Mut­ter.

Men­schen, die zur Fami­lie gehö­ren und die ich trotz­dem noch gar nicht ken­ne – das macht mich wirk­lich neu­gie­rig. Es ist span­nend, die erwei­ter­te Fami­lie ken­nen­zu­ler­nen und zu ent­de­cken, was uns ver­bin­det.

  1. Apfel­blü­ten­fest auf Burg Bran­den­stein zum Mut­ter­tag und ein Besuch auf der Mes­se Wäch­ters­bach.

Bei­des hat sich in den letz­ten Jah­ren zu einer neu­en Tra­di­ti­on ent­wi­ckelt. Die Fei­er­ta­ge im Früh­jahr haben bei uns immer etwas Beson­de­res und ich möch­te sie bewusst genie­ßen.

  1. Besuch des Hes­sen­tags in Ful­da

Als die Jungs noch klei­ner waren, haben wir immer irgend­wo in der Nähe gezel­tet und 1-2 Tage auf dem Hes­sen­tag ver­bracht. Jetzt liegt er ja qua­si vor unse­rer Haus­tür, was den Besuch auch ohne Zelt erleich­tert.