Das Jahr 2025 war für mich wie ein gro­ßer Neu­an­fang!

Im beruf­li­chen Bereich durf­te ich mich mit sooo vie­len neu­en Din­gen beschäf­ti­gen- unglaub­lich!

Ich habe vie­le dicke Schul­hef­te voll­ge­schrie­ben, mich mit mir selbst und dem, was ich eigent­lich will, aus­ein­an­der­ge­setzt und durf­te ler­nen, ler­nen, ler­nen.

Dabei bin ich unter ande­rem auf das Blog­tober­fest von Judith Peters gesto­ßen und mich wie­der einer neu­en Her­aus­for­de­rung gestellt: einen Blog erstel­len und mei­ne Zie­le bis Jah­res­en­de defi­nie­ren.

Ich habe fest­ge­stellt, wie her­aus­for­dernd, aber auch berei­chernd es ist, sich mit den Din­gen zu beschäf­ti­gen, die man errei­chen möch­te. Ja, was denn eigent­lich? Das Gan­ze dann auf­zu­schrei­ben und sein War­um dazu zu fin­den, kann wirk­lich ein Game­ch­an­ger sein. Des­halb tei­le ich jetzt mit euch mei­ne To-Want-Lis­te- viel­leicht inspi­riert sie den oder die ande­re von euch😊

Mei­ne beruf­li­chen Zie­le bis Ende 2025

1. Ich ent­wick­le einen Online-Kurs zum The­ma Schul­stress.

Ich möch­te mit mei­nem Kurs Fami­li­en errei­chen, die gera­de mit­ten im Schul­cha­os ste­hen und sich nach Ent­las­tung seh­nen. Der Kurs ist mein Bei­trag, um Schu­le und Fami­li­en­le­ben leich­ter zu machen. Ich beglei­te die Inhal­te mit Live­calls und wir star­ten am 17.11.

2. Gemein­sam mit Tomke_design ent­steht mein Bran­ding und mein Logo.

Das Arche­ty­pen­mo­dell nach C. G. Jung gibt mir eine tie­fe Grund­la­ge, um sicht­bar zu machen, wer ich bin und wofür ich ste­he. Mit Tom­ke schaf­fe ich ein Bran­ding, das mei­ne Wer­te und mei­ne Hal­tung aus­drückt und wir ent­wi­ckeln ein pas­sen­des Logo. Ich bin schon so gespannt!

Nach eini­gen Wochen und Ent­schei­dun­gen darf ich es euch prä­sen­tie­ren, wohoo:

3. Im Dezem­ber ist mei­ne eige­ne Web­site online.

Mei­ne Web­site ist schon so lan­ge in Pla­nung und noch nicht ver­öf­fent­licht. Da du gera­de die­sen Blog hier liest, befin­dest du dich schon auf einem Teil davon. Die rest­li­chen Sei­ten möch­te ich bis Jah­res­en­de mit dem pas­sen­den Bran­ding ver­öf­fent­li­chen.

4. Ich schrei­be wöchent­lich mei­nen News­let­ter und ✅ star­te mei­nen Blog im Okto­ber.

Bei­des sind für mich Wege, um Ver­bin­dung statt Laut­stär­ke zu schaf­fen. Mein News­let­ter schenkt wöchent­lich einen Moment des Inne­hal­tens mit Zita­ten, Gedan­ken und Mut­mach­im­pul­sen. Da ich gemerkt habe, wie viel Spaß es mir macht, Impul­se schrift­lich zu tei­len, habe ich mich durch das Blog­tober­fest inspi­rie­ren las­sen, die­sen neu­en Schritt zu gehen. Getrost nach dem Mot­to: Bet­ter done than per­fect!

Falls du Inter­es­se an Impul­sen rund um Schu­le und Fami­lie hast, kannst du dich hier für mei­nen News­let­ter ein­tra­gen:

Dei­ne Anmel­dung konn­te nicht gespei­chert wer­den. Bit­te ver­su­che es erneut.
Cool, dass hat geklappt!

Stär­ken­de Impul­se für dich & dein Kind

Mel­de dich kos­ten­los für mei­nen News­let­ter an und erhal­te:

  • prak­ti­sche Tipps gegen Schul­stress
  • Ideen und Inspi­ra­tio­nen
  • klei­ne Übun­gen für mehr Leich­tig­keit im Fami­li­en­all­tag

Nach dei­ner Anmel­dung bekommst du eine Bestä­ti­gungs-Mail. Bit­te kli­cke auf den Link dar­in – erst dann bist du wirk­lich dabei.

5. Bis Jah­res­en­de ermög­li­che ich 50 Men­schen den Zugang zu Eqo­lo­gy. (Es sind 27 gewor­den)

Eqo­lo­gy ist für mich mehr als ein Pro­dukt. Das nor­we­gi­sche Unter­neh­men stellt hoch­wer­ti­ges Ome­ga-3-Öl her, durch das ich selbst eine spür­ba­re gesund­heit­li­che Ver­bes­se­rung erfah­ren habe. Ich will die­se Erfah­rung wei­ter­ge­ben und mehr Men­schen für Ome­ga 3 sen­si­bi­li­sie­ren.

6. Im Okto­ber fah­re ich zur Eqo­lo­gy Con­ven­ti­on nach Wien.

Die Eqo­lo­gy Con­ven­ti­on ist das größ­te Event des Jah­res. Nach dem inspi­rie­ren­den Team­trai­ning in Tirol freue ich mich dar­auf, die Men­schen wie­der­zu­se­hen, die für die­sel­be Visi­on bren­nen. Ich rei­se allein, woh­ne im Hos­tel und ver­bin­de damit beruf­li­ches Netz­wer­ken mit einem klei­nen Aben­teu­er und einer Erin­ne­rung an alte Ruck­sack­rei­sen.

7. Ich gewin­ne 10 Schu­len für das Pro­jekt „Wir und der Wald“.

Das Pro­jekt ver­bin­det Natur­päd­ago­gik und Umwelt­bil­dung. Ich möch­te Kin­der und Schu­len dafür begeis­tern, wie viel man drau­ßen über sich und die Welt ler­nen kann. Ich freue mich dar­auf wie­der mit Klas­sen zu arbei­ten- dies­mal aber aus einer ande­ren Posi­ti­on her­aus. Wer sich für das Pro­jekt inter­es­siert, kann sich hier bei der SDW- der Schutz­ge­mein­schaft Deut­scher Wald infor­mie­ren.

8. Ich bin Gast­red­ne­rin auf einem Vor­schul­el­tern­abend.

Ich nut­ze die Gele­gen­heit, Eltern Impul­se zu geben, wie sie ihre Kin­der lie­be­voll auf den Schul­start vor­be­rei­ten kön­nen – ohne Druck, dafür mit Ver­trau­en und Ver­bin­dung. Die Eltern bekom­mem von mir auch den Zugang zu dem kos­ten­lo­sen Work­book „Schul­start mit Herz und Ver­stand“. Du bekommst es hier.

9. Ich lege die Ter­mi­ne für die Natur­Raum-Ange­bo­te für 2026 fest.

Ich pla­ne mei­ne Jah­res­an­ge­bo­te früh­zei­tig, um Fami­li­en, Kin­dern und Erwach­se­nen inspi­rie­ren­de, natur­ver­bun­de­ne Erleb­nis­se zu ermög­li­chen.

10. Ich erar­bei­te neue Fort­bil­dungs­for­ma­te für Fach­kräf­te, Team­e­vents oder Jung­ge­sel­li­nen­ab­schie­de.

Ich möch­te mein Wis­sen und mei­ne Erfah­rung in natur­päd­ado­gi­schen Bereich an Erwach­se­ne wei­ter­ge­ben und ihnen pra­xis­na­he Ideen für den natur­päd­ago­gi­schen All­tag anbie­ten. Dabei geht es mir vor allem ums per­sön­li­che Erfah­ren und die Gemein­schaft. Hast du Lust auf Natur?

11. Mit mei­nem News­let­ter errei­che ich 100 Abonnent*innen.

Jede Anmel­dung bedeu­tet, dass eine wei­te­re Per­son sich einen Moment der Ruhe und Inspi­ra­ti­on gönnt und ich mehr Men­schen mit mei­ner Arbeit errei­chen kann. Gemein­sam kön­nen wir den Schul­all­tag in Fami­li­en freud- und fried­vol­ler gestal­ten. (Momen­tan 32 Abon­nen­tin­nen)

Falls du Lust auf stär­ken­de Impul­se für dich und dein Kind hast, kannst du dich hier anmel­den.

12. Ich ver­tie­fe mein Wis­sen zu Word­Press und ver­öf­fent­li­che 5 Blog­ar­ti­kel.

Ich möch­te sou­ve­rän und unab­hän­gig mit mei­ner Web­site umge­hen kön­nen, um sie selbst zu pfle­gen und aus­zu­bau­en.

Das Ver­öf­fent­li­chen hat unab­hän­gig von mei­ner Web­site gut funk­tio­niert. Ich habe bis sogar mehr als 5 Arti­kel fer­tig­ge­stellt und gemerkt, dass es mir gro­ße Freu­de berei­tet. Zudem bin ich mitt­ler­wei­le Mit­glied von VIB von Judith Peters, um ein­fach dran­zu­blei­ben und die Ener­gie der Grup­pe mit­zu­neh­men.

Am Ende sind es mit dem Jah­res­rück­blick sogar ins­ge­samt 11 gewor­den. Yeah!

Mei­ne gesund­heit­li­chen Zie­le bis Ende 2025

12. Ich gön­ne mir einen Tag in der Ther­me.

Ein Tag Wär­me, Was­ser und Ruhe – als bewuss­te Pau­se für Kör­per und Geist.

13. Ich gehe bis Jah­res­en­de min­des­tens ein­mal in die Sau­na.

Viel­leicht ver­bin­de ich das mit Ther­me, bei­des zusam­men ist wun­der­schön ent­span­nend. Ger­ne auch mit einer Freun­din, denn gemein­sa­me Zeit ist oft rar.

14. Ich gön­ne mir eine Mas­sa­ge oder Jin Shin Jyutsu-Behand­lung.

Ich las­se los, tan­ke Ener­gie und erin­ne­re mei­nen Kör­per dar­an, dass Für­sor­ge auch über Berüh­rung geschieht.

Es war am Ende eine Behand­lung beim Ostheo­pa­then, der mich wie­der ins Lot gebracht hat. Stress wirkt sich bei mir immer auf den Kie­fer aus und führt auf län­ge­re Zeit zu Ver­schie­bun­gen des Schä­dels und damit des gesam­ten Kör­pers. Mitt­ler­wei­le füh­le ich mich wie­der viel bes­ser!

14. Ich mache mor­gens (und abends) zehn Knie­beu­gen.

Eine klei­ne Rou­ti­ne, die schnell umzu­set­zen ist.

15. Ich gehe ein­mal wöchent­lich schwim­men.

Regel­mä­ßi­ge Bewe­gung stärkt mich kör­per­lich und men­tal. Schwim­men im Frei­bad ist für mich das Schöns­te, aber eine Rou­ti­ne hilft mir dabei dran­zu­blei­ben und das Frei­bad hat nun mal im Win­ter zu😉.

15. Ich kau­fe mir eine gute Schwimm­bril­le.

Ich möch­te end­lich eine Bril­le, die nicht beschlägt und gut sitzt. Ein klei­nes Detail, das mir das Dran­blei­ben leich­ter macht. Kannst du eine gute Bril­le emp­feh­len?

Mei­ne ande­ren klei­nen und gro­ßen Zie­le bis Ende 2025

16. ✅Ich schaf­fe schö­ne Herbst­fe­ri­en-Erleb­nis­se.

Da mein Mann in die­sem Jahr kei­nen Urlaub bekommt, nut­ze ich die Feri­en bewusst für gemein­sa­me Zeit mit mei­nen Tee­nies.

  • Wert­heim Vil­la­ge zum Shop­pen- der Win­ter kommt bestimmt (Zumin­dest ein paar Schu­he hat jeder der Jungs gefun­den, Yeah!)
  • Mais­la­by­rinth mit den Jungs und ihrer Cou­si­ne (Wir haben alle Stem­pel und den Aus­gang gefun­den und alle waren glück­lich bei einem Eis auf dem Heim­weg.)
  • Movie Park für Spaß und Lachen (Die Hal­lo­ween-Hor­ror-Nacht fan­den wir alle super- wann hat ein Park schon mal bis 22.00 Uhr auf und ist toll beleuch­tet?! Toll war auch die Hor­ror-Para­de und das Hyp­no­se-Event. Sehr zu emp­feh­len:)

17. Ich kau­fe mir neue Bar­fuß­schu­he für den Herbst.

Mei­ne alten Lieb­lings­stie­fel von vivo­bare­foot haben mir gute Diens­te geleis­tet, sind aber ganz schön abge­schrub­belt. Jetzt möch­te ich ein neu­es Paar, das mich wie­der bequem durch die kal­te Jah­res­zeit beglei­tet.

Ok. Es waren dann gleich 2 paar Schu­he… da es bis jetzt auch noch nicht so kalt war, kam ich mit die­sen neu­en Schu­hen auch gut klar.

18. Ich blei­be im sechs­ten Jahr in Fol­ge bei Duo­lin­go dran.

Mein täg­li­che Por­ti­on Eng­lisch oder Spa­nisch macht mir Freu­de. Ich hät­te nie gedacht, dass ich es schaf­fe, so lan­ge dran­zu­blei­ben.

19. Ich lese mehr und baue mei­nen Bücher­sta­pel ab.

Die dunk­le­ren Mona­te nut­ze ich, um wie­der mehr zu lesen. Lesen bedeu­tet für mich Ruhe, Inspi­ra­ti­on und Ankom­men.

Es sind dann doch immer­hin 2 ande­re Bücher gewor­den. Es gibt ein­fach zu viel Aus­wahl. Ich liii­ie­e­be Bücher!

20. Ich been­de mein Dia­mond Pain­ting- Man­da­la.

Ein stil­les Pro­jekt, das mich ent­schleu­nigt und mir Freu­de im Tun schenkt.

Kurz vor knapp noch fer­tig­ge­stellt

21. Ich fin­de eine krea­ti­ve Weih­nachts­ge­schenk-Idee.

Ich lie­be es, Men­schen mit selbst­ge­mach­ten Geschen­ken zu über­ra­schen, weil Schen­ken für mich Wert­schät­zung bedeu­tet. Aller­dings muss es etwas sein, was ich ver­schi­cken kann und für vie­le Men­schen bas­teln kann. Dies­mal habe ich mir nicht wirk­lich die Zeit dafür genom­men. Ich habe eini­ge weni­ge Kie­fer­na­dels­ter­ne gebas­telt, was doch auf­wen­di­ger war, als ich dach­te.

22. Ich gestal­te Advents­ka­len­der.

Seit über 20 Jah­ren bekommt mein Mann jedes Jahr einen Kalen­der und mei­ne Jungs nun auch schon vie­le Jah­re. Die­ses Ritu­al steht für mich für Lie­be im All­tag und bleibt ein Stück geleb­te Auf­merk­sam­keit.

23. Ich ver­schi­cke Weih­nachts­kar­ten an Freun­de.

Das Schrei­ben von Kar­ten ist für mich eine Form der Dank­bar­keit. Ich neh­me mir Zeit, um Men­schen, die mir wich­tig sind, eine klei­ne Freu­de zu machen.

Die ers­ten Kar­ten sind schon unter­wegs. Ande­re dür­fen erst noch gestal­tet und geschrie­ben wer­den, aber noch sind es ja 9 Tage bis Weih­nach­ten.

24. Ich besu­che das Voll-Play­back-Thea­ter in Gie­ßen.

25. ✅ Ich gehe mit mei­nem Mann und Freun­den essen.

(Lecker beim Afgha­nen gespeist- dan­ke für die Ein­la­dung!)

26. Ich gehe mit mei­ner Fami­lie ins Varie­té.

Wir haben uns sie Weih­nachts­vor­stel­lung des DA CAPO Varie­tes in Aschaf­fen­burg ange­se­hen. Danach waren wir noch bum­meln und lecker asia­tisch Essen. Es war ein wun­der­schö­ner Fami­li­en­tag!