1. In Schu­le und Stu­di­um war ich fast immer die Jüngs­te, da ich im Juni kurz vor dem Stich­tag Geburts­tag habe. Zudem bin ich mit 1.63m auch meist die Kleins­te in einer Run­de.
  1. Mei­ne Kind­heit war pixel­bunt: Adven­tu­re­ga­mes wie Zack McCra­cken und Mon­key Island auf dem PC habe ich geliebt und ger­ne mit mei­nem Opa zusam­men gespielt.
  2. Tetris und Dr. Mario waren mei­ne Lieb­lings­spie­le auf dem Game­boy. Da ich als Kind kei­nen haben durf­te, habe ich immer bei mei­ner bes­ten Freun­din gespielt und mir spä­ter einen roten Game­boy wäh­rend mei­nes Stu­di­ums gekauft.
  3. Ich hat­te Ten­nis­trai­ning, war im Schwimm­ver­ein und habe in einer Faschings­gar­de getanzt. Aber „mein“ Hob­by für eine län­ge­re Zeit habe ich nie gefun­den, trotz­dem mache ich ger­ne Sport.
  4. Ja, ich woh­ne wirk­lich in einem Ort namens Lin­sen­ge­richt. Und ja, er war mal die 500.000-€-Frage bei „Wer wird Mil­lio­när?“. Wir haben den Slo­gan: eine Gemein­de- ein Gericht!
  5. Eng­lisch war in der Schu­le mein Alb­traum. Ich habe es in der 11. Klas­se abge­wählt und mich mit Fran­zö­sisch bis zum Abi rum­ge­quält. Heu­te bin ich seit sechs Jah­ren auf Duo­lin­go aktiv, um Spa­nisch und Eng­lisch zu hören und zu üben.
  1. Mein Tag beginnt nicht ohne zwei Tas­sen Tee: erst Earl Grey, dann Cys­tus. Kaf­fee kam spät in mein Leben. Mit 25 habe ich ange­fan­gen ihn zu trin­ken – aber nur mit Milch. Nach 15.00 Uhr getrun­ken, hält er mich dann lan­ge wach.
  2. Seit mei­ner Kind­heit tra­ge ich Arm­bän­der. Wäh­rend der Schul­zeit waren es so vie­le, dass ich „Wol­le Mül­ler“ in Anleh­nung an Wolf­gang Petry genannt wur­de. Gera­de sind es 3 Stück von mein matra.
  1. Jon­glie­ren? Kann ich! Mit selbst­ge­näh­ten Stoff­bäl­len, die ich mit Reis gefüllt habe, habe ich es mir selbst bei­gebracht. Genau­so wie das Pfei­fen auf den Fin­gern. Dafür habe ich bei den Feri­en­spie­len als Kind stun­den­lang geübt.
  2. Von Pla­tin­blond bis Schwarz: Ich hat­te jede Haar­far­be. Seit zehn Jah­ren tra­ge ich aber wie­der mei­ne Natur­far­be und ergraue in Wür­de ;).
  3. Apro­pos Haa­re… die­se Jahr habe ich mir mit einer Sche­re zum Som­mer­fe­ri­en­be­ginn mei­nen Zopf abge­schnit­ten und danach mei­ne Haa­re auf 18 mm rasiert. Mein dün­nen Haa­re haben mich genervt und gleich­zei­tig habe ich wohl mei­nem Schul­dienst adieu gesagt…
  1. Grund­schul­leh­re­rin zu sein war mein Her­zens­be­ruf. Kin­der beim Wach­sen zu beglei­ten ist so span­nend und berüh­rend. Ich freue mich, dass ich Klas­sen wei­ter­hin mit Natur­pro­jek­ten beglei­ten darf.
  2. Drei Breit­rand­schild­krö­ten leben bei uns im Gar­ten und schla­fen im Kühl­schrank. Leo­pold, Mat­hil­de und Pepe sind so unglaub­lich gewach­sen in den letz­ten 10 Jah­ren. Wer behaup­tet Schild­krö­ten sind lang­sam, der lügt…
  3. Milo & Mikesch hei­ßen unse­re bei­den Kater. Sie sind Brü­der, was man ihnen aber nicht ansieht. Der graue Tiger und der schwar­ze Blitz stam­men von einem Bau­ern­hof aus mei­nem Hei­mat­ort.
  4. Ich lie­be Mon Ché­rie. Ja, wirk­lich! Ich nasche nicht viel, aber abends mal 1 bis 3 davon kann ich sehr genie­ßen. Und Lakrit­ze mag ich auch.
  5. Zwei­mal war ich für meh­re­re Jah­re Vege­ta­rie­rin. Jetzt esse ich gele­gent­lich Rind­fleisch, aber nur von mei­nem Metz­ger des Ver­trau­ens vor Ort.
  6. Löf­fel­s­pat­zen, ein ein­fa­ches Rezept von mei­ner Oma, mache ich regel­mä­ßig. Die Jungs essen sie am liebs­ten mit Apfel­mus, ich mit Salat und Bar­be­que­sauce. Das Rezept fin­det ihr zum Bei­spiel hier.
  7. Frei­zeit­parks? Ger­ne! Aber bit­te ohne sich dre­hen­de Karus­sells. Seit­dem ich Kin­der habe, kann ich nicht mehr gut immer nur in eine Rich­tung fah­ren. Ach­ter­bah­nen dage­gen: immer!
  8. Seit über 25 Jah­ren ver­schen­ke ich selbst­ge­mach­te Weih­nachts­ge­schen­ke. Durch die­se krea­ti­ven Klei­ni­og­kei­ten kann ich vie­len Men­schen eine Freu­de machen und mich krea­tiv aus­to­ben.
  9. Advents­ka­len­der bas­teln ist für mich Her­zens­sa­che. Seit über 20 Jah­ren bekommt mein Mann einen Kalen­der von mir, genau­so wie mei­ne Kin­der.
  10. Bei­de Schwan­ger­schaf­ten brach­ten Schwan­ger­schafts-dia­be­tes mit sich. Es war eine grö­ße Über­win­dung mich selbst zu sprit­zen, da ich Nadeln in dem Zusam­men­hang gar nicht mag.
  11. Seit wir uns vor meh­re­ren Jah­ren einen Was­ser­fil­ter haben ein­bau­en las­sen, trin­ke ich fast nur noch stil­les Lei­tungs­was­ser. In einer Saft­schor­le geht aber nur Spru­del­was­ser!
  12. Unser klei­ner, aus­ge­bau­ter Cam­per­bus ist ein Opel mit dem Kenn­zei­chen GN-NR 2023. GN steht für Geln­hau­sen – NR für Natur­Raum (mein Gewer­be hier vor Ort) und 2023 für das Jahr der Gewer­be­an­mel­dung .
  13. Mein Wel­len­sit­tich Bubi konn­te nie flie­gen. Sei­ne Schwung­fe­dern sind nicht gewach­sen. Dadurch war der klei­ne, grün-gel­be Vogel sehr zutrau­lich und saß ger­ne auf mei­ner Schul­ter.
  14. Mei­ne ers­ten Schall­plat­ten? Was war ich stolz auf „Wind of chan­ge“ von den Scor­pi­ons oder „Ver­dammt ich lieb dich“ von Mat­thi­as Reim. Fan von Grö­ne­mey­er wur­de ich durch „4630 Bochum“ und „Musik nur, wenn sie laut ist“.
  15. Bar­fuß­schu­he tra­ge ich seit über acht Jah­ren. Ande­re Schu­he füh­len sich mitt­ler­wei­le ein­fach zu klo­big an, auch wenn ich z.B. Doc Mar­tens total schön fin­de oder es so vie­le coo­le Turn­schu­he gibt…
  16. Ich lie­be Floh­märk­te. Zu bum­meln und klei­ne Schät­ze zu ent­de­cken macht ein­fach Spaß. Die meis­ten Kla­mot­ten kau­fe ich 2 Mal im Jahr auf dem vor­sor­tier­ten Kin­der­klei­der­ba­sar im Bad Orb- sonn­tags gibt es Damen­klei­dung.
  17. Ich habe bereits meh­re­re Vor­trä­ge zur Nach­hal­tig­keit gehal­ten. Vor 8 Jah­ren habe ich mich lan­ge mit die­sem The­ma beschäf­tigt und woll­te ande­re Men­schen dafür sen­si­bi­li­sie­ren. Es war sogar ein loka­ler Fern­seh­sen­der bei uns und es gab meh­re­re Zei­tungs­ar­ti­kel.
  18. Kin­der­ge­burts­ta­ge orga­ni­sie­ren? Mach ich total ger­ne. Frü­her als Jugend­li­che bei Bekann­ten, dann habe ich für mei­ne eige­nen Jungs lei­den­schaft­lich The­men­ge­burts­ta­ge gestal­tet, bei denen wir immer drau­ßen waren.
  19. Ich lie­be Musik – doch bei mir ist es oft still. Trotz­dem fin­de ich, dass Musik so viel trans­por­tie­ren kann. Die bes­ten Kon­zer­te waren die von Depe­che Mode oder Rosen­stolz. Stim­mungs­mä­ßig kaommt da kaum einer dran.
  20. Die Vito­ri-Mat­te gehört in den käl­te­ren Mona­ten zu mei­nem All­tag. Wenn mög­lich sit­ze ich dann abends auf der Infra­rot­mat­te mit Magnet­feld, las­se mich schön durch­wär­men und stär­ke mein Immun­sys­tem.
  21. Der Hea­ly beglei­tet unse­re Fami­lie seit fünf Jah­ren. Mein Mann und ich nut­zen die­ses klei­ne Fre­quenz­wun­der täg­lich. Ich bin froh, immer etwas für mei­ne Gesund­heit dabei­zu­ha­ben und auch mei­ne Jungs unter­stüt­zen zu kön­nen. I love it!
  22. Lauf­rä­der fin­de ich groß­ar­tig. Lei­der gab’s die frü­her nicht. Als ich das ers­te davon gese­hen habe, war ich wirk­lich nei­disch und wuss­te, dass mei­ne Kin­der auf jeden Fall eins bekom­men.
  23. Alko­hol und ich? Kei­ne gute Kom­bi. Ich glau­be, dass ich oft schon wäh­rend des Trin­kens einen Kater bekom­men habe- falls das geht und lei­de manch­mal schon nach 2 Glä­sern Wein am nächs­ten Tag.
  24. Ich bin eine Scan­ner-Per­sön­lich­keit. Vie­le Inter­es­sen, vie­le Ideen und oft wer­de ich gefragt, ob mein Tag eigent­lich mehr als 24 h hat. Mitt­ler­wei­le kann ich es als mei­ne Super­power anse­hen.
  25. Inzwi­schen brau­che ich bei wenig Licht eine Bril­le. Klein­ge­druck­tes? Ist dann kaum noch les­bar. Des­halb habe ich mir für Bett­lek­tü­re eine Bücher­lam­pe zum Anklip­sen gekauft und es macht wie­der Freu­de zu lesen.
  26. Ich war im Abi-Buch-Gre­mi­um. Es war ewig viel Arbeit, die wir damals im Schul­kel­ler am Rech­ner ver­bracht haben, aber es hat sich gelohnt. Schon cool, was man in dem Alter gemein­sam auf die Bei­ne stel­len kann.
  27. Jedes Jahr im August spie­le ich an der Stra­ßen­kerb in einer klei­nen Thea­ter­grup­pe mit, die Teil der his­to­ri­schen Dorf­füh­rung ist. An Weih­nach­ten sind wir dann Teil von „Weih­nach­ten uff de Gass“, wo Weih­nach­ten erleb­bar gemacht wird.
  28. Zwei Jah­re lang habe ich mit einer ande­ren Mama aus dem Ort die Krab­bel­grup­pe der evan­ge­li­schen Kir­che gelei­tet. Schon damals habe ich gemerkt, wie wich­tig es ist, sich als Eltern aus­tau­schen und ver­net­zen zu kön­nen.
  29. Wir oft wur­de ich von den Kin­dern gefragt oder habe in Freun­de­bü­cher geschrie­ben. Die Ant­wort war immer gleich und kam aus dem Bauch anstatt dem Kopf: Blau ist mei­ne Lieb­lings­far­be, Ele­fant mein Lieb­lings­tier.
  30. Mit 16 war ich das ers­te Mal ohne Eltern im Urlaub. Mit sie­ben Mädels sind wir mit dem Zug und Bus stun­den­lang nach Kar­li­for­ni­en an die Ost­see gefah­ren. Es war super und was haben wir uns so frei gefühlt!
  31. Unge­fähr drei Jah­re lang habe ich auf dem Bau­ern­hof mei­ner bes­ten Freun­din so gut wie täg­lich mit­ge­ar­bei­tet. Gemol­ken, gemis­tet, geern­tet. Mei­ne Eltern haben nur gefragt: „Muss das auch sonn­tags sein?“- Ja, muss­te es!
  32. Ich habe alle Fol­gen von Sex and the City gese­hen. Aller­dings zeit­ver­setzt zu den Aus­strah­lun­gen im Fern­se­hen. Von mei­nem Mann habe ich dann sogar die DVD-Boxen bekom­men. Schräg, trau­rig, lus­tig- ein­fach herr­lich.
  33. Mein Human Design Typ ist Pro­jek­tor 1/3. Bis jetzt habe ich mich nur durch ein Buch durch­ge­le­sen, fand es aber span­nend, teil­wei­se sehr zutref­fend und erklä­rend für mich. Da war­ten noch eini­ge Infos über mich auf mich.
  34. Unse­re Hoch­zeits­rei­se führ­te nach Hawaii. Damals woll­ten wir in den Herbst­fe­ri­en ein­fach irgend­wo­hin ins War­me. Für mich war es gar nicht so ein Traum­ziel, bis ich dort war! Hawaii ist so unglaub­lich viel­sei­tig, ein­fach unglaub­lich. Seit ich mich mit Huna/Ho´opono´pono beschäf­tigt habe, will ich auf jeden Fall noch­mal dort hin.
  35. Mein ers­tes Tat­too bekam ich mit 18 auf Ibi­za. Damals hät­te ich nie gedacht, dass ich mich noch­mal täto­wie­ren las­se. Nach mei­ner Natur­päd­ago­gik-Wei­ter­bil­dung ent­stand aber der gro­ße Wunsch und jetzt habe ich mei­ne Lieb­lings-Wild­pflan­zen auf den Armen.
  1. Eine mei­ner größ­ten Her­aus­for­de­run­gen war eine Höh­len­wan­de­rung in Gua­te­ma­la. Fast 2 h Hin­marsch durch den Dschun­gel, dann nur mit ein paar Ker­zen dem Fluss ins Höh­len­sys­tem fol­gend fast auf allen Vie­ren und wie­der Rück­marsch. Groß­ar­tig aber kör­per­lich grenz­wer­tig!
  2. Eben­falls in die­sem Urlaub waren wir in Mexi­ko im Ceno­te Dos Ojos schnor­cheln. Zum Abschluss soll­te man von einem „Auge“ zum ande­ren tau­chen- kei­ne Mög­lich­keit zum Luft holen. Geschafft, aber kras­se men­ta­le Her­aus­for­de­rung!
  3. In einem ande­ren Mexi­kour­laub haben mein Mann und ich ein­mal ver­se­hent­lich in einem Bor­dell über­nach­tet. Ja, wirk­lich. Wir haben uns nach einer Zug­ver­spä­tung mit Low-Bud­get-Back­pa­ckern zusam­men­ge­tan… mehr Geld wäre sau­be­rer gewe­sen…
  4. Alles über 2000 Meter Höhe ist nichts für mich. Auf Tene­rif­fa und in Mexi­ko wur­de mir wäh­rend unse­rer Aus­flü­ge schlecht und es wur­de erst bes­ser, als ich wie­der dau­er­haft auf einem ande­ren Höhen­ni­veau war…
  5. Nach dem 2. Examen war ich mit einer Freun­din 9 Wochen in Asi­en mit dem Ruck­sack unter­wegs und hat­te in Bang­kok gleich­zei­tig mit ihr Magen-Darm-Grip­pe, nach­dem wir in einem Restau­rant!- nicht mehr an einem Stra­ßen­stand- gege­ges­sen hat­ten. Das war eine scheck­li­che Nacht!
  6. Hät­te ich einen hand­werk­li­chen Beruf gelernt, so wäre es Schrei­ner gewe­sen. Ich mag Holz so ger­ne und fin­de es total span­nend, wie viel­sei­tig es ein­ge­setzt wer­den kann.
  7. Direkt nach dem 1. Examen bin ich aus 4000 Metern gesprun­gen. Natür­lich mit dem Fall­schirm und als Tan­dem, aber krass war´s trotz­dem. Viel Adre­na­lin und Lebens­freu­de.
  1. Saxo­phon woll­te ich immer mal ler­nen. Ich habe mir aber nie genug Zeit dafür genom­men und nur ers­te Ver­su­che gestar­tet. Das Instru­ment höre ich super ger­ne.
  2. Motor­rad­fah­ren lie­be ich – als Mit­fah­re­rin hin­ter mei­nem Mann. Selbst einen Füh­rer­schein zu machen, habe ich nie wirk­lich in Betracht gezo­gen.
  3. Ich bin drei­fach Krebs: Son­ne, Mond und Aszen­dent. Emo­tio­nal, sen­si­bel, mit star­kem Bauch­ge­fühl und doch in vie­len Berei­chen kopf­ge­steu­ert.
  4. Mei­ne drei wich­tigs­ten Wer­te sind Krea­ti­vi­tät, Authen­ti­zi­tät und Frei­heit.
  5. Eines mei­ner abso­lu­ten Lieb­lings­bil­der von mir selbst aus einem tol­len Foto­shoo­ting im Mai 2025 mit der lie­ben Stef­fi von Lebens­zei­ten ist die­ses hier:



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